Einführung
Wir erforschen und entwickeln den NDIR-GFC-Gasanalysator der ESE-IR-200-Serie, der hauptsächlich auf nichtdispersiver Infrarot-Photoelektrik (NDIR)-Erkennungstechnologie, Infrarot-Wellenlängenfiltertechnologie (GFC) und selbst entwickelter Langzeit-Gasabsorptionszellentechnologie (L-Cell) basiert und die quantitative Gasanalyse im Infrarotband ermöglicht. Dieses Instrument misst hauptsächlich CO, CO2, CH4 und andere Gaskonzentrationen mit hoher Präzision, guter Stabilität, schneller Reaktionszeit und anderen Eigenschaften und erfüllt die Schlüsselkontrollen von COXNUMX-emittierenden Kraftwerken und Stahlwerken vollständig. Die Überwachung von Treibhausgasen in der Umgebung diffuser Quellen wie Chemieparks und städtischen Gebieten unterstützt die Überprüfung der Überwachungs- und Abrechnungsergebnisse für städtische COXNUMX-Emissionen.

| Messprinzip | Infrarotabsorption (NDIR) |
| Gasmessung | CO, CO2, CH4 |
| Messbereich | (0–10/50/500/2000) ppm, andere Bereiche können angepasst werden. |
| Probengasfluss | 0.8 l/min ± 10 % |
| Anzeigefehler | ≤ 2% FS |
| Treiben | ≤±1 %FS/24h |
| Vorheizzeit | ≤ 60 min |
| Ausgangs-Schnittstelle | RS-232/RS-485/4-20mA |
Wenn Infrarotlicht die Gaskammer durchdringt, absorbieren die Gasmoleküle das Infrarotlicht einer bestimmten Wellenlänge. Die Absorptionsbeziehung folgt dem Lambert-Beer-Absorptionsgesetz. Das von der Lichtquelle emittierte Infrarotlicht gelangt über das GFC-Modulationsrad in die Gaszelle. Anschließend absorbieren die gemessenen Gasblasen das Gas. Anschließend erfasst der Infrarotdetektor zwei Lichtsignale, nachdem die Linse das Licht gebündelt hat. Nach der Signalverarbeitung werden das Messsignal und das Referenzsignal erhalten. Durch Analyse der beiden Signale wird die Konzentration der relevanten Gaskomponenten ermittelt.

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