Unser hochmodernes kontinuierliches Emissionsüberwachungssystem (CEMS) LX-4000-Hg wurde entwickelt, um gasförmiges Quecksilber (Hg⁰ und Hg²⁺) in Rauchgasströmen rund um die Uhr in Echtzeit zu überwachen. Durch die Nutzung patentierter kalter Atomfluoreszenzspektroskopie in Kombination mit Hochtemperaturextraktion und Präzisionsverdünnung erfasst unser System die Quecksilberkonzentrationen (mg/m³) präzise und berechnet die Emissionsraten (kg/h, t/d, t/a) von Kesseln, Öfen, Verbrennungsanlagen und anderen stationären Quellen.
Echtzeitgenauigkeit: Kontinuierliche Messungen vor Ort gewährleisten die sofortige Erkennung von Emissionsspitzen und ermöglichen es den Betreibern, die Verbrennungsparameter anzupassen und die Einhaltung strenger Umweltvorschriften sicherzustellen.
Nahtlose Integration: Die bidirektionale Datenübertragung lässt sich über digitale Bergbauinstrumente problemlos mit DCS- und Umweltschutzagenturplattformen verbinden und vereinfacht so die Berichterstattung und Audits.
Robustes Design: Das Mercury CEMS ist in einer modularen, leicht zugänglichen Analysehütte untergebracht und verfügt über eine automatische O₂-, Temperatur-, Druck-, Durchfluss- und Feuchtigkeitskompensation, um eine stabile, driftfreie Leistung bei minimalem Wartungsaufwand zu gewährleisten.
Kostengünstiger Betrieb: Energieeffiziente Heizgeräte, selbstreinigende Filter und redundante Kalibrierungsmodule reduzieren Ausfallzeiten und Betriebskosten und sorgen für eine unübertroffene Kapitalrendite.
Optimieren Sie Ihre Umweltverträglichkeit und Prozesskontrolle mit unserem Mercury CEMS. Durch die Integration Atomfluoreszenzspektroskopie mit kalten Dämpfen (CVAF) mit einem Hochtemperatur-Verdünnungsextraktion Front-End: Dieses System bietet branchenführende Genauigkeit bei der Messung der Konzentrationen (mg/m³) von elementarem (Hg⁰) und oxidiertem (Hg²⁺) Quecksilber sowie der Emissionsraten (kg/h, t/d, t/a).
Probenahmesystem: Hochtemperatur-Verdünnungsextraktion zur repräsentativen Gasaufbereitung
Quecksilbererkennung: Atomfluoreszenzspektrometrie mit kalten Dämpfen (CVAF) für eine Präzision im Sub-ppb-Bereich
O₂-Analyse: Zirkonia-Sensor mit automatischer Sauerstoffkompensation
Temperaturüberwachung: Thermistor (oder Thermoelement) für schnelle Reaktion
Drucküberwachung: Festkörper-Druckmessumformer für stabile, driftfreie Messwerte
Durchflussüberwachung: Mikro-Differenzdruckmethode (Pitotrohr) für genauen Volumenstrom
Erweitern Sie Ihre Emissionsüberwachung mit unserem vollständig modularen Mercury CEMS, das für schlüsselfertige Installation und maximale Betriebszeit konzipiert ist. Jede Komponente ist auf Präzision, Langlebigkeit und nahtlose Integration optimiert:
Entfesseln Sie die ultraempfindliche Quecksilbererkennung mit dem Herzstück unseres Mercury CEMS – dem Kaltdampf-Atomfluoreszenzspektrometrie (CVAF) Modul. Diese Spitzentechnologie ermöglicht eine Echtzeit-Auflösung im Sub-PpT-Bereich bei der Quecksilberüberwachung in Rauchgasen und gewährleistet so die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und die Prozessoptimierung.
UV-Anregung mit Quecksilberdampflampe
Eine Hochleistungs-UV-Lampe emittiert Photonen bei der Resonanzwellenlänge von 253.7 nm.
Rauchgas gelangt in die optisch klare Probenzelle , wodurch Quecksilberatome (Hg⁰ und Hg²⁺) UV-Energie absorbieren können.
Fluoreszenzemission und Photonenzählung
Angeregte Hg-Atome geben die absorbierte Energie sofort als Fluoreszenzlicht in alle Richtungen wieder ab.
Eine Präzision Photonenzähldetektor , in einem 90°-Winkel positioniert, erfasst nur das Fluoreszenzsignal und eliminiert so Hintergrundrauschen und Querstörungen durch SO₂, O₂ und andere Rauchgasbestandteile.
Automatische Basislinienkorrektur und Driftkompensation
Integrierte Algorithmen führen mithilfe eingebauter Generatoren für elementares und ionisiertes Quecksilber kontinuierliche Nullpunktprüfungen durch.
Echtzeit-Korrekturroutinen gewährleisten die Messstabilität über längere Betriebszyklen hinweg und reduzieren so die Kalibrierungshäufigkeit und die Wartungskosten.
Verdünnungsextraktion für raue Umgebungen
Die Hochtemperatur-Probenahmesonde verdünnt partikelhaltiges Rauchgas, um die Optik zu schützen und die Lebensdauer der Lampe zu verlängern.
Durch die kontrollierte Verdünnung werden außerdem Löscheffekte gemildert, sodass die außergewöhnlichen Nachweisgrenzen des CVAF auch bei stark staub- oder säurehaltigen Gasströmen erhalten bleiben.
Datenintegration und Reporting
Messdaten (mg/m³, kg/h, t/a) werden nahtlos an Ihr DCS und Umweltdatensystem übermittelt.
Anpassbare Alarme und Trendberichte ermöglichen Ihnen, proaktiv auf Emissionsabweichungen zu reagieren, die Verbrennungseinstellungen zu optimieren und die Einhaltung von Vorschriften zu dokumentieren.
| Normen | Leistung |
|---|---|
Hochtemperatur-Probenahmesonden | |
| Verdünnungsverhältnis | 1:50 bis 1:250 (anpassbar) |
| Vakuumgrad | > 60 kPa |
| Die Heiztemperatur | 150°C |
| Sondenlänge | Standard 1m (anpassbar) |
| Schnittstellengröße | Außendurchmesser/Innendurchmesser: 8/6 mm; 6/4 mm optional |
| Filtermaterial | Edelstahl/Keramik optional |
| Filtrationsgenauigkeit | 2 µm |
| Umgebungstemperatur | (-20 bis 50)°C |
| Energieversorgung | Wechselstrom 220 V, 50 Hz |
| Schutzklasse | IP54 |
| Aufwärmzeit | 30 Мinuten |
| Gewicht | 15 kg |
| Flansch Standard | DN65 |
Rauchgas-Quecksilberanalysator | |
| Prinzip | Kaltdampf-Atomfluoreszenz (CVAF) |
| Abdeckung | 0~5ug/m3~200ug/m3 |
| Angezeigter Wertfehler | Nicht mehr als +/-5 % |
| Wiederholbar | ≤1% |
| Nullpunktdrift | Nicht mehr als +/- 1 % vom Endwert |
| Reichweitendrift | Nicht mehr als +/- 1 % vom Endwert |
| Betriebstemperatur | -20 50 ° C auf ° C |
| Reaktionszeit (T90) | |
| Relaisausgangsschnittstelle | 8 Kanäle, Ausgangsinhalt konfigurierbar, 24 VDC |
| 4-20 mA Ausgangsschnittstelle | 4 Kanäle, Ausgangsinhalte konfigurierbar, max. Belastung Belastbarkeit <800 Ohm |
| Kommunikationsschnittstelle | 1 RS232,1, 485 RSXNUMX |
| Netzteil/Stromversorgung | 220 VAC / 1000 W |
Elementarer Quecksilbergasgenerator (Hg⁰) | |
| Temperaturkontrolle | 50°C |
| Genauigkeit der Temperaturregelung | ≤ 0.1 ° C |
| Absoluter Temperaturfehler | Nicht mehr als +/-0.5°C |
| Gasdurchflussmesserbereich | 0 ~ 20 l / min |
| Gasflussfehler | Darf +/- 0.5 % FS nicht überschreiten |
| Ausgabe der elementaren Quecksilberkonzentration | 15 µg/min – 150 µg/min (optional) |
Gasgenerator für ionisiertes Quecksilber (Hg²⁺) | |
| Gasdurchflussmesserbereich | 0 ~ 20 l / min |
| Gasflussfehler | Darf +/-0.5 % FS nicht überschreiten |
| Flüssigkeitsströmungspumpen mit minimalem Regeldurchfluss | 0.55 µl/min |
| Flüssigkeitsdurchflussfehler | Nicht mehr als +/-0.35 % |
| Verdampfertemperatur | 180°C |
| Genauigkeit der Temperaturregelung | ≤ 0.1 ° C |
| Absoluter Temperaturfehler | Nicht mehr als ±0.5 °C |
| Ausgangskonzentrationsbereich für Quecksilberionen | 5 µg/m3 ~ 200 µg/m3 |
| Digitaler Ausgang | RS232 |
| Name der Messung | Temp | Betont | Fließraten |
|---|---|---|---|
| Messprinzip | RTD (oder Thermoelement) | Drucksensor | Staurohr |
| Messbereich | 0 bis 300℃,0 bis 800℃ oder andere kundenspezifische Bereiche | -10 bis 10 kPa oder andere kundenspezifische Bereiche | 0~15.5 m/s oder 0~40 m/s |
| Meßgenauigkeit | Nicht mehr als +/- 3°C | Nicht mehr als +/- 10 % | Nicht mehr als +/- 10 % |
| Eingangsspannung | 220 V Wechselstrom, 50 Hz | 24V DC | 24V DC |
| Ausgangsstroms | 4 bis 20 mA Strom. Vierleitersystem (Telekommunikation) | 4 bis 20 mA Strom. Vierleitersystem (Telekommunikation) | 4~20mA Strom, 4-Draht-System |
| Kalibrierhäufigkeit | 4~20mA Strom, 4-Draht-System | ||
| Reaktionszeit | 2 Monate | ||
| Differenzdrucktransmitter Überdruckgrenze | <1s | ||
| Pitotrohrmaterial | 1.0kPa | ||
| Einbaulänge des Staurohrs | 304, 316, Edelstahl 316L, glasfaserverstärktem Kunststoff | ||
| Magnetventil-Stromversorgung | 500 mm ~ 1700 mm wählbar | ||
| Mittlerer Temperaturbereich | 220 VAC, 50 Hz | ||
| Blowback-Nullstellung | -40℃ ~500℃ | ||
| Umgebungstemperatur | Manuelles Nullstellen & Automatisches Nullstellen | ||
| Lagertemperatur | -40 ℃ ~ 85 ℃ | ||
| Luftfeuchtigkeit bei Lagerung | 0 bis 50 ℃ | ||
| Umgebungsfeuchtigkeit | 5 % rF bis 95 % rF | ||
| Externe Last am Analogausgang | 500Ω max | ||
| Leistung (Ausgang) | Maximales 35W | ||
| Stromversorgung | 24VDC |
Optimieren Sie Ihre Umweltverträglichkeit und Prozesskontrolle mit unserem Mercury CEMS. Durch die Integration Atomfluoreszenzspektroskopie mit kalten Dämpfen (CVAF) mit einem Hochtemperatur-Verdünnungsextraktion Front-End: Dieses System bietet branchenführende Genauigkeit bei der Messung der Konzentrationen (mg/m³) von elementarem (Hg⁰) und oxidiertem (Hg²⁺) Quecksilber sowie der Emissionsraten (kg/h, t/d, t/a).
Probenahmesystem: Hochtemperatur-Verdünnungsextraktion zur repräsentativen Gasaufbereitung
Quecksilbererkennung: Atomfluoreszenzspektrometrie mit kalten Dämpfen (CVAF) für eine Präzision im Sub-ppb-Bereich
O₂-Analyse: Zirkonia-Sensor mit automatischer Sauerstoffkompensation
Temperaturüberwachung: Thermistor (oder Thermoelement) für schnelle Reaktion
Drucküberwachung: Festkörper-Druckmessumformer für stabile, driftfreie Messwerte
Durchflussüberwachung: Mikro-Differenzdruckmethode (Pitotrohr) für genauen Volumenstrom
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